Der eine Geist

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In die Gesamtheit der Erscheinungen versunken, versenkst du dich in die Ganzheit des Geistes. Alle diese Erscheinungen sind im Innersten leer, und doch ist der Geist, mit dem sie identisch sind, nicht reines Nichts. Hiermit meine ich, daß er existiert, aber in einer Weise, die zu wunderbar ist, als daß wir sie erfassen könnten. Es ist eine Existenz, die keine ist, eine Nicht-Existenz, die dennoch existiert. So existiert diese wahre Leere auf eine gewisse wunderbare Weise.

(Huang-Po)