2 Gedanken zu „present & future self

  1. Es liegt im pastself mehr verborgen als sich uns im presentself offenbart – um wirklich in der Gegenwart zu sein, sie bewusst zu erfahren, zu erleben, ist es nur folgerichtig sich von der Vergangenheit zu lösen (nachdem Absinken, um sie und gegbfls. der Befragung der Ahnen, zu erforschen) ebenso, wie von den in der Zukunft liegenden Erwartungen.

    „Ich bin hier und jetzt! Ich bin in dir, den du nicht kennst, im Augenblick des Seins. Ich bin bei und in dir, wenn du nicht über mich sprichst. Sprichst du über mich so, Narr, dann wisse, ich habe dich verlassen, da du mich suchst“ (Arkis-Liber AMR)

    Das presentself ist identisch mit Ra Hoor Khuit! (der geschaffen Wirklichkeit der Gegenwart, ergo dem Kontinuum, der „Hochzeit“ von Nuit & Hadit). Auch wenn der Teppich fliegt so sollte man auf ihm bleiben, denn es sind „nur“ Metaphern ergo Bilder der Vermittlung. Das Werden ist und bleibt immer „nur“ Annäherung. Echte Initiation endet niemals. Was übrigleibt an Resten, an Unverwirklichtem, Unerlöstem … ab ins Feuer der schwarzen Flamme damit! Soll sie den Himmel des Willens erleuchten, denn auch die verborgensten Winkel will unser Geist erforschen und unser Wille erobern.

    Rufe oft an
    es antwortet
    dein zukünftiges
    Selbst und erfüllt sich
    im Hier und Jetzt!

    Ipsos – Abrahadabra – Muhadisch

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