Avalon

avalaon-neuste-fassung-by-arkis-2011-09-2014(Endfassung) Harzöltempera Leinwand 100×80 cm 2011 – 2014

„Stellung zu Literatur und Dichtkunst: keine. Er gibt an dass seine eigenen Werke damit so gut wie nichts zu tun haben. Er sagt, was er schreibt sei „Magie“ – Suggestion – und nicht an die Rezepte und Regeln von „Kunstaufbau“ oder dergleichen gebunden, habe also nur sehr wenig Berührungspunkte mit dem, was die Oberlehrer aller Kategorien unter „Kunst“ und Literatur verstünden. Er glaubt nicht, dass es möglich sei, über seine Werke ein einheitliches Urteil zu fällen, denn eben: weil seine Werke auf „Magie“ Suggestion –aufgebaut seien, müssten sie in jedem einzelnen Leser verschiedene Bilder, Gedanken, Einfälle und Gefühle erwecken. Und gerade das sei ihr Zweck; nicht aber irgendwelches Bestreben, Kunstregeln und Rezepten möglichst gerecht zu werden.“ Selbstbeschreibung des Autors Gustav Meyrink

9 Gedanken zu „Avalon

  1. „Ynis Vitrin“… Nicht für jeden sichtbar und nicht jedem zugänglich… ;)

    Schönes Wochenende!

  2. Von so etwas wie in Deinem Bild wie Avalon, doch noch anders, träume ich immer mal wieder faszinierend und immer wieder anders. Doch es liegt in einem Ozean und die es umgebenden Felsen sind zackig, tiefschwarz oder dunkel. Es hat gigantische Dimensionen… Ich wünschte, ich könnte meine Träume oder Visionen so malend beschreiben wie Du…
    LG

  3. Lieber Arkis, ich träum seit Kindertagen davon. Ich habe die Stadt beschrieben. Sie ist sehr eigenartig. Es wird seine Form noch finden wie Deine Tempera ihr Ei, wie alle Träume irgendwann herauskommen um sich in die Wirklichkeit zu transformieren. Bilder sind Brücken…Worte ihre Steine. Liebe Grüße✨

  4. Ich bin ja eher der Mensch, der sein Bettchen als Avalon bezeichnet. Es ist heilig ;) Wobei ich gerne zugebe, dass mein Bett nicht so episch aussieht *_*

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