8 Gedanken zu „"Der Traum des Raskolnikow"

  1. Gänsehaut, hatte ich auch … sie ist der Darbietung Kinski’s geschuldet; phänomenal in Ausdruck und Sprache. Tränen stiegen mir auch hoch, sie sind dem Inhalt geschuldet, der mir … wie aus dem Leben gegriffen scheint.
    Da taucht gleich eine Frage auf:
    Wo stehe ich? Bin ich Täter, Opfer, Zuschauer … oder finde ich mich vielleicht überall?

  2. Da fragst mich nun etwas *seufz* vielleicht stehen wir nirgendwo aber wir stehen FÜR die Präsenz von Allem, was ist.

    „Im Meere der Lauterkeit bin ich geschwunden – geschmolzen wie Salz
    zeronnen sind Glaube und Zweifel an Lehren ob wahr oder falsch
    da stieg aus der Tiefe des Herzens ein Stern auf – ein leuchtender
    vor dessen Gefunkel zerfielen die sieben Rotunden des Alls“

    Rumi

  3. Gefragt, habe ich eigentlich mich selber (vielleicht aber indirekt auch dich). ;-)

    Deinem “ … vielleicht …“ kann ich etwas abgewinnen.

  4. von oberhalb der dyade ausgehen eben ja nicht, doch in der relativen welt der persona, und ihrer impliziten wechselseitigen konventionen, da schon.

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