Vom Urknall zum Durchknall

Der Ouroboros kann als ein Symbol des unendlichen Kosmos betrachtet werden. Einen Urknall kann es im Kosmos niemals gegeben haben, er ist nur eine als-ob-Annahme also relativ. Relativ deswegen, da es im Absoluten nichts gibt. Das Absolute ist, da es das Nichts nicht geben kann, der theoretische Gegenpol zum Relativen. Kurz gefasst: die falschen Prämissen des Materialismus, scheinen zwar logisch, sind somit aber eine Sackgasse. Leben entwickelt sich eben nicht aus der Materie, die zu Geist-Bewusstsein wird, sondern ohne Subjekt auch keine Materie (Objekte).

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3 Gedanken zu „Vom Urknall zum Durchknall

  1. @ zu „eine Dualität“ … Yin-Yang, oder „zwei Seiten einer Münze“ u.s.w. … Phönix! Ja, eine passende Metapher. Kurz: da die Involution zu ihrem Äußersten ankommt, nämlich dem materiellen Ego, beginnt die Evolution des geistigen Egos, nämlich, wenn die „Ich-Illusion“ bzw. Täuschung und jene der Getrenntheit vom Ganzen aufhört. Gemeinhin, wird das „Erleuchtung“ genannt. Das ist nur „ein Schritt“ von … es hört dort aber nicht auf. Eben, der Phönix. Das Ego ist quasi der „Sklave“ des Subjekts, es dient ihm. Genau so dient die Evolution ebenso dem Subjekt (Individuum).

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