8 Gedanken zu „zweiundzwanzig

  1. Lese derzeit in deinem Büchlein …. fein …. Das erste drittel zwar quer, desweiteren eine gute Erinnerung an die „Einfachheit“ des Grundlegenden …. Atem und Co ….! Dank!

  2. Das freut mich. Es soll zeigen, dass man aus der Angst heraus kann, wenn man will und das man außerdem – sozusagen aus Versehen – in die Leerheit rutschen kann. Das habe ich aber nur am Rande erwähnt, weil die meisten ängstlichen Menschen sonst gleich wieder Angst bekommen würden, dass sich dann nicht nur alles um sie herum – woran wir uns ja immer festhalten, die Materie – , sondern man sich auch noch selbst auflöst. Das scheint erst einmal eine Katastrophe, ist aber, wie Du sicher auch weißt, eigentlich das Wunderbarste, was einem passieren kann. Deshalb nur zwei vorsichtige Auszüge aus meinem Tagebuch, sonst wäre es ein Buch über Nondualität oder die Leerheit geworden. Ich denke aber, dass Du mit Deinen Bildern das Gleiche, nur mit dem Pinsel ausdrückst. Deshalb fühle ich mich Dir/Deinen Beiträgen sehr verbunden.

  3. * alle Flüsse fließen ins Meer * und alle Wasser sind nass * wer jederlei Angst durchschaut, wird in Sicherheit sein. Natürlich ist das für „das Ego“ eine Katastrophe“ da es so konditioniert ist, es ist ein Katastrophenzsenarienego quasi … °°-)

  4. wenn es gut läuft, schaff ich aus der Leerheit, weiß nichts und fange einfach an, sich sich selbst ausdrücken zu lassen … Kunst ist verwandt mit Magie, in dem Veränderung in Übereinstimung mit dem „Genius“ (der wahre Wille, der „Thelema-Philosophie“) be-wirkt wird.

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