7 Gedanken zu „Ströme

  1. Throw down the sword,
    The fight is done and over,
    Neither lost, neither won.
    To cast away the fury of the battle
    And turn my weary eyes for home.
    There were times when I stood at death’s own door
    Only hoping for an answer.
    Throw down the sword,
    And leave the glory
    A story time can never change.
    To walk the road, the load I have to carry
    A journey’s end, a wounded soul.
    There were times when I stood at death’s own door
    Only searching for an answer.

    Quelle: LyricFind
    Songwriter: Andrew Powell / David Turner / Martin Turner / Steve Upton

  2. Vielen lieben Dank für die Erklärung, Arkis, hmmmm… aber weißt du, zu mir sagte mal ein ganz lieber Blogger *Lesen macht dumm*. Wah, das saß, zuerst war ich ein wenig entrüstet, zudem dieser Blogger selbst sehr viel liest und gelesen hat, aber dann … nun ja ;-)
    Ich merke nämlich selber, je mehr so Lehren oder was auch immer ich in mich hineinstopfe ich mir überstülpe, desto weniger bin ich ich selbst. Manchmal wird mir gar zum Erbrechen übel, soviel Unverdautes was man da oft mit sich herumschleppt … bzw. manches ist so sperrig, dass ich mich dann einfach nicht mehr wohl, nicht mehr „richtig“ fühle ….
    Und dann wieder, lese ich einen nur EINEN Satz, so wie den obigen hier gerade, sehe das Bild, höre die wunderbare Musik … und es passt einfach, ist alles stimmig. Danke dafür.

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