Schneckenhaus

weinbergschnecke-15-08-14-by-arkis

All-Ein ohne Bitternis – kein anderer malt die Bilder, als jener, der sie malt. Die Einsamkeit des Ateliers, ziehe ich jeglicher Geselligkeit mit mehr als einem Menschen vor.

Zu Hause, bin ich nur in mir selber, dort finde und lebe ich Liebe, Geborgenheit und eine wirkliche Heimat. Es spielt keine Rolle wo ich mich aufhalte. Das Draußen, ist Raum der Innerlichkeit.

 

13 Gedanken zu „Schneckenhaus

  1. Vielleicht begegnest Du ihr ja nochmal – oder Nachfahren von ihr. – Goldregen, wie schön! Wird ja kaum noch gepflanzt, weil er giftig ist. Ich freu mich immer, wenn ich einen sehe.

  2. Das ist sehr gut möglich liebe Eulenschwinge. Der Goldregen kam von allein, und da er direkt vorm Fenster wächst muss ich ihn immer mal wieder zurückschneiden, er schwächt das Licht, dass ich zum Arbeiten brauche.

  3. … und es war kurz nach einem Sommerregen, habe noch ein zweites Foto, (back up) wie zwei Schnecks um die Wette „rennen“ .. *g*

  4. Ich hatte einst hinter dem Haus neben einer kleinen gepflasterten Terrasse eine Akazie gepflanzt. Leider gehörte dieses Stückchen Erde den Nachbarn. Als ein neuer Nachbar einzog, sägte er sie ab und zog eine Mauer. Die Akazie kam als Winzling im Jahr darauf auf unserer Seite der Mauer wieder.

  5. Sie wollte einfach zu dir … eine schöne wahre Geschichte. Und seine Blüten sind gut für Bienen, und so gibt es ja auch den Akazienhonig.

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