Formelkram II

Heute Nacht hatte ich eine Eingebung, nachdem sich über zirka drei Tage und Nächte Ereignisse an Korrespondenzen die Hand reichten. Es handelt sich um das Tetragrammaton : I H V H (Iod-Heh-Vau-Heh), das unter anderem auch die vier Elemente Feuer-Wasser-Luft-Erde symbolisiert, nicht nur, denn I wird auch als der „Lingam“ oder „Vater“ genannt, das erste H, die „Mutter“ (die Yoni) das V, der „Sohn“ und das zweite H, die „Tochter“. Darüber hinaus können sie so angeordnet werden, das ein Kreuz entsteht, in der Mitte, ist jener Punkt, auch als Rose bekannt, der als Shin, der „Heilige Geist“ identifiziert wird, so wird die Formel vervollständigt: Iheschuha – Jeschhua – Jesus. Das Kreuz steht symbolisch für den Übergang vom Phänomenalen, der unteren 7 Sphären, zum Noumenalen, der oberen drei Sphären.

Das Kreuz: vertikal, Feuer-Süden, Norden-Wasser; horizontal, Luft-Osten, Erde-Westen. Setze ich nun für I, das Feuer ergo Süden, den Buchstaben S … und so weiter … erhalte ich: „SNOW“  – „Schnee“. Kälte und das Weiße von Schnee, ist ein Symbol für Kether und symbolisiert u. a. Reinheit – das Weiße, in der Alchemie. Sie ist die erste Sphäre der oberen Triade auf dem Baum des Lebens.  Das ist noch nicht alles, durch Metathese (Umstellung der Laute) erhalte ich, wenn ich für Osten East nehme, wobei ich zahlenwertig auch A nehmen kann, A, steht unter anderem ebenso für das Element Luft, erhalte ich SVAN (Schwan). Der Schwan ist wiederum ein zoologisches Bildzeichen für Kether, und Atman. Weiterhin kann auf NOVS (Nous) umgestellt werden.

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