7 Gedanken zu „Am Waldsee

  1. Eintauchen würde ich selber da eher nicht, mich gruselt es nämlich, wenn ich keinen Grund sehen kann ;)) obwohl am Bodensee aufgewachsen, doch da gibt es immerhin noch stellen, die nicht ganz so abgründig sind.

  2. Bei uns gibt es sehr schöne Baggerseen. In manchen dieser unbefestigten Sandlöcher können Sogströmungen entstehen, auch noch lange, nachdem sie schon begrünt wurden. Verbotenerweise schwamm ich darin. Allerdings in Ufernähe. In der tiefen Mitte war es lebensgefährlich.
    Schön, mit so viel Wasser um sich herum aufzuwachsen. Hier auf der Senneseite im Teuto ist es sandig und trocken. ‚Wüstes Land‘ eben, so nannten es die Römer und schimpften lästerlich, weil man hier keinen Wein anbauen kann oder Aquädukte bauen. Dann noch diese Westfalen. Das war zu viel für die Römer und sie zogen beleidigt und besiegt wieder ab. Zu unzivilisierbar, zu wild und zu viele Kartoffeläcker.😉✨

  3. Vorsicht bei solchen Seen ist auf jedenfall angeraten. Die Gallier also mal wieder ;) doch ist ja der Teuto nicht ohne Mythen und Sagen. Meine Vorfahren kamen ja aus dem Harz, dort wurde Wein angebaut, von m. Uropa. Habs gut karfunkelnd liebe Fee.

  4. Der Teuto? Ist in puncto Sagen und Mythen ein echtes Herzstück in der ungefähren Landesmitte. Das kloppt doch dem Faß glatt die Füße aus? Der olle Hitler hat sich den Teuto und seine reiche Sagenwelt leider übelst zunutze gemacht…
    Ja, diese aufständischen Gallier. Sie sind zum Glück immer noch einfach überall zu finden…Mein Zuschuss Hugenottenblut juchzt grad hellauf darüber.
    Hab es auch gut, lieber Arkis

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