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  1. ach so, ich verstand es so, dass das Hirnen nervig sei. So ist das eben, die Kunst besteht darin, es nur zu beobachten und sich nichts daraus zu machen *g*

  2. … wenn ich mich fremdbestimmt fühle, von was auch immer, der wahre Wille nimmer wahrgenommen wird, vor lauter seelischem Ballast und Projektion des Schattens auf andere, fangen bei mir die Alpträume an. Sie zeigen mir meine Angst, und eigenen, nicht integrierten Ungeheuer.

  3. **-) immer wenn der wahre Wille unterdrückt ist, (allgemeiner einfach; Lebenskraft genannt) gibt es Probleme, hirnen ist ja schon selbst ein Symptom dessen … die Probleme werden durch das Denken nicht gelöst, da sie Fiktion sind, im Gegenteil, sie werden sogar noch gepusht. *kicher“ … und oftmals sind die heutigen Lösungen, das Problem von morgen.

  4. relativ halt, und von daher auch prozesshaft und veränderliche Vektoren, der Nabe des Rades. Die Nabe, die Nichtanhaftung des Egos daran, steht still und schweiget. Und sorry, ja, es ist nicht immer wirklich luschtig, i wois :)

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