3 Gedanken zu „Akasha

  1. Dazu fällt mir ein, das ich als Kind oder Jugendlicher gewisse Einstellungen hatte, die ich heute als „wahr“ erachte. Aber damals mich zum Teil dagegen wehrte. So war es für mich immer normal zu sagen, hey ist ok so, wenn zB ein anderer mir gegenüber sich nicht „korrekt“ verhalten hat, weil es aber die Gesellschaft es so sah. So sagte mir einmal eine Ex von mir, sie glaube mir das nicht, wenn ich (ständig) meine, es sei ok für mich.

  2. Wie das so ist, war heute beim Dok zum Check, Routine, unter anderem kam ein bestimmtes Medikament zur Sprache, mal abgesehen davon, wie (un)verifizierbar das ist. Egal, es ging darum, dass ich meinte, es sei wahr, das es nicht helfe, und inzwischen aber einen anderen Eindruck hätte, ich nannte, eher scherzhaft gemeint, die erste Wahrheit „prä“ und die jetzige Wahrheit darüber-hinaus, „trans“. ;0) die vorherige Einstellung wurde quasi durch die „neue“ transzendiert und integriert. Also nicht negiert, sondern mit in die nun somit erweiterte hinein genommen.

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