2 Gedanken zu „A_Hypnos

  1. „Der träumende Gott Friedrich Hölderlins, der dem denkenden Bettler unendlich Überlegende, ist ein Bild für die höchste Aufgipfelung menschlicher Existenz. Die Seele, sagt Giordano Bruno, sei „von Natur göttlichen Wesens und keine Dienerin, sondern Herrscherin der körperlichen Materie“. (Anmerkung des Admins: Khabs ist in Khu, nicht Khu in Khabs) Und schon Dante, hier ganz aus dem mittelalterlichen Rahmen herausfallend, sieht den vollendeten Menschen als „Gott unter den Göttern“. …. folgnd. …. Jochen Kirchhoff: „Die Anderswelt, eine Annäherung an die Wirklichkeit“ ebnda … Kapitel 3 „Wieviel Geist verträgt die Anderswelt?“ “ Wie ist das mit dem Denken und dem Träumen?“

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