Das Wahre Gute Schöne

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Art of Arkis

Heute schaut ein Anderer durch meine Augen als vor sieben Jahren und in …. vielen Jahren wieder ein Anderer, durch die selben Augen.

Das Unergründliche, das Nichtwissen, der Urgrund, der nicht duale Ursprung, liegen vor aller Zeit und vor jeglichem Raum, und vor jeglichem „ICH BIN.“ So, wie es die alten Weisheiten verkünden, sie verkünden alle aus dem selben Urgrund: er durchwirkt alles, bis in die Gegenwart des kleinen Ichs hinein. Kein Anfang, und kein Ende, die es zu finden gäbe.

Durch Beziehungen erfahren wir Du und Ich. Erfahren wir Oberflächen und alle ihre seelischen Tiefen, die Erfahrung mit sich bringt. Daher sind wir Menschen, sind verletzlich und verletzbar unter all dem Schönen, was es auch hat. In Beziehung sein, heißt mit dem Göttlichen sein –  es ist das Erkennen, das „du“ und  das „ich“ erkannt werden.

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“Fantastische Landschaft” in Graphit, by Arkis 1987

https://arkisart.wordpress.com/2014/01/08/d-iii/

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Art of Arkis

Maler und Zeichner des phantastischen Realismus - Künstler und Magier-Philosoph Artist and magician-philosopher. Die Idee ist die Emotion des Geistes, während Emotion der Reflex der Seele ist.

4 Comments

  1. Ja ,sehr schön hast du es beschrieben , jedoch Schmerz , Verletztheit sind unsere eigenen Wunden , es hat nichts mit dem gegenüber zu tun .
    Dualität , wenn sie stimmt kann wundervoll sein 😊

  2. *Alle 7 Jahre……* ;-) … ich lass mal „so ca.“ ganz körperlich verlauten & dass selbst das Wirken der Zeit je nach Raum ein veränderbares Etwas ist.

  3. Vermutlich stammt diese rhythmische Adaption aus den Abstraktionen der Astrosophie. Ja, „alles Fließt“ laut Herakleitos. Immer so weiter, Zyklen ohne Anfang und Ende.

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