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  1. Stern und Schlange

    Unmittelbar unter der Oberfläche des Bewusstseins schläft und träumt eine lang verweigerte Göttin, die weise und zeitlos im Bildnis der Schlange zootypisiert ist. Sie war zu lange verbannt und verbrämt, versteckt und eingesperrt worden. Ihre Rückkehr ist dringender denn je erforderlich, um die sich weiter entwickelnde, technokratische Psychose, der Maschinenpuritaner auszugleichen.

    Tu was du willst sei das Ganze des Gesetzes. Liebe IST das Gesetz. Liebe unter Willen.

  2. Ich erwarte mir nichts von Technologie, aber
    ich glaube an die Schönheit, die schöpferische
    Kraft und die überraschende Entdeckungsgabe
    der Menschen, und darauf hoffe ich.
    ~ gemäß(igte) Anlehnung an Ivan Illich

  3. Bin mir ja auch allzumeist (evtl. zu oft) mein eigener Cosmos…& doch ergreift mich dann & wann erwartungslose & hoffnungslose Sehnsucht inmitten sternklaren Friedens mit ALLem.

  4. * es kommt mir bekannt vor, nur, Sucht spür ich keine. Alles ist nicht irgendwas, und niemals getrennt vom Kosmos. Er schaut auf uns alle in ALLem, Jepp! So ist es!

  5. Lieber Arkis,
    Von sucht & Sucht bin ich befreit…..obgleich ich um der gefolgten Spur nur allzu gut weiß;-)mag ich meine menschlichen Sinne nicht noch einmal gänzlich abtöten. Es bleibt für immer…..das Gefühl & GeSpuer der unermesslichen Hitze im megakaltem Cosmos.
    :

  6. Keine Abhängigkeit, und keine egoische Anhaftung, genau dies, ist das „königliche Gefühl“, von dem auch im L. Al in allen drei Teilen implizit die Poesie ist, Fühlt sich gut an! Kosmos fühl ich nicht kalt oder warm, einfach offene Weite, in Agape.

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