6 Kommentare zu „Improvisation“

  1. Kann nicht wirklich spielen, und deine Worte sagen es gut, wie es vom Willen in diesem Moment über das Instrument zum Ausdruck gebracht wurde, eine musikalische Meditation.

  2. Ich glaube, beim Musizieren ist es ähnlich wie bei der Malerei. Man muss es „nicht wirklich können“, um Ausdruck und Seele zu spiegeln. Natürlich ist es in beiden Fällen hilfreich, sich über ein Grundwissen hinaus weiter zu üben und sich technisch zu verbessern – damit vergrößern sich die Möglichkeiten, das darzustellen, was in einem ist. Aber es ist eben längst nicht alles. Und Du hast das Vermögen, auch musikalisch Deine und andere Seelen zum schwingen zu bringen.

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