10 Kommentare zu „An der Wand lang …“

  1. Liber 220 Vers 32 „Auch Begründung ist eine Lüge; denn da ist ein Faktor (X) unendlich und unbekannt; und all ihre Worte sind schiefe Weisheiten.“

    Kommentar: dem eigenen Herzen folgen.

  2. *Sich nicht verwehren zu lassen, was man für sein Wohl braucht* = dem eigenen Herzen folgen. Liebe braucht keine halbherzige Begründung, braucht überhaupt keine, und man kann nie das Ganze auf einmal sehen, da es immer und unendlich den Faktor X in allem gibt. Wer glaubt er kenne das Ganze, belügt sich selbst und wenn er das predigt , immer auch einen anderen. Pro und kontra sitzen im selben Boot, es gilt aber immer auch den Faktor X mit einzubeziehen= ich weiß, das ich nichts weiß. Und das ist immer auch eine Inter-pretation und eben nicht „die Wahrheit“

  3. ja, das „Gehen“ (Ankh, der Götter) ist es … ist, Veränderung in Übereinstimmung mit dem Tao (dem reinen Willen) und ohne Liebe, ist dies gar nicht wirklich möglich, ohne unendlich weiter Konflikte herauf zu beschwören (=Karma), und Karma wird gelöst durch Liebe unter Willen. Soweit durch oder mit der lebendigen Philosophie von Thelema betrachtet. Es ist auch die Liebe, die jegliche Dualität transzendiert.

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