Ein Gedanke zu „Zur letzten Latern“

  1. „Wir leben in einer Welt, in der Experten uns sagen müssen, dass wir krank und ansteckend sind, in der Zahlen und Grafiken unser Gefühl für Gefahr durch die Behauptung eines abstrakten Risikos ablösen, in der Politiker uns nicht zutrauen, dass wir uns selber schützen können, und in der die (Sozialen) Medien mitsamt Faktencheckern uns wie unmündige Kinder behandeln.

    Wie konnte es so weit kommen? Warum vertrauen wir unserer eigenen Urteilskraft so wenig, dass man uns alles über die Welt erzählen kann – selbst wenn es unserer eigenen Erfahrung widerspricht?

    Und was können wir gegen diesen Realitätsverlust tun?“

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