Rebellion am Kapitol

Es könnte, ja gut möglich, generell alles, was in den Nachrichten kommt, eine Inszenierung sein für die TV realityshows Namens Tagesschau und Co. Ja, das ist eine Matrix voller Phantome, selbst für welche vor Ort, kann ich mir vorstellen, ist das nicht eindeutig einsehbar. Es nicht ins Unbewusste zu lassen, wachsam ist ratsam, immer, außer es handelt und assoziiert sich mit und um deine eigene Kunst.
Eine Umarmung.

Snapshot_mai-19

*g*

Autor: Arkis

210 * 418

27 Kommentare zu „Rebellion am Kapitol“

  1. Akte X war cool. damals. und ja, Inszenierung ist alles in diesen Zeiten. Wohl dem, der noch einen klaren Kopf behält. 2021 scheint genauso spannend wie 2020 zu werden.

  2. Ja! Der Punkt der visuellen Kommunikation bei solcherart Medien ist, dass Bilder als 1 zu 1 Realität (auto)suggeriert werden. Was sie per se eben niemals bezw. nur virtuell sind. Alles nur ein Film, der einen Film im Verstand erzeugt. Fiktion, Fakten und Realität miteinander vermischt, und nur eine mythisch überhöhte Geschichte, ein Märchen darstellt. Wahrheit liegt hinter all dem und sieht ganz anders aus. Wenn, folge der Spur dessen, wem es einen Nutzen, welchen auch immer, zu bringen scheint.

  3. Lieber Arkis, sein kann fast alles, aber das halte ich für fundamental ausgeschlossen. Das was gezeigt wurde, ist glaube ich auch genau so passiert, allerdings nach dem Drehbuch von Trump. Wo die Presse oft trickst, ist in der Perspektive. Da werden Menschenmassen gezeigt, die aus nur einer Handvoll Menschen bestehen und gezeigt werden überhaupt nur Bilder die die Leute sehen wollen. In viele Länder, wo es sich lohnen würde, gehen keine Kammeraleute hin, dafür filmen sie in anderen Ländern, nur das, was spektakulär ist und sich entsprechend verkaufen lässt. All dass trifft meiner Meinung nach aber für die Bilder von gestern nicht zu.

  4. Wie bereits gesagt, lieber Wolfgang: Faktor X. Ich stelle im Post keinerlei Behauptungen auf. Würden wir alle Zeichen verstehen, wäre der große Magier Merlin unser Schüler. Nun, nichts ist unmöglich, nichts muss, alles kann.

  5. Hm, das Video habe ich jetzt nicht angeschaut, hab ich vermutlich eh alles schon auf CNN gesehen. Aber Den Bereicht finde ich schon plausibel. Die Bildzeitung geht da nochmal ganz anders vor finde ich.

  6. Grundsätzlich erwartet hatte ich den Aufstand, doch auch mein Gefühl bei den Bildern war zwiespältig. Und ich war auch erbost. Erbost darüber, dass man ständig damit rechnen muss, von allen Seiten Manipulationsversuche durch Worte und Bilder abwehren zu müssen. Mindestens zweimal entfuhr es mir, weil ich es so fühlte: Das stimmt nicht! Die Vorgänge jedenfalls sind. m. E. in vielfacher Hinsicht unwürdig.
    Diese Fragen, die ich gar nicht haben will: Wer hat dafür gesorgt, dass ein Eindringen möglich war für den größtmöglichen Nutzen? Die Rep., um ihre Macht zu zeigen? Die Dem., um ganz viel Empörung und damit Zustimmung zu erzeugen? Wieviele Papiere wurden in den Büros noch dazugeschmissen, um mehr Eindruck zu hinterlassen? Mein Gefühl. Ich erinnerte mich an Bilder von Demonstrationen hier, woein einziger brennender Müllkorb so gefilmt worden war, dass es aussah, als ob die ganze Stadt brenne.
    Ich will das nicht mehr und verlange wahre Worte, klare Aussagen – auch wenn es keinen interessiert.
    Es gibt Brutalität, Spaltung, Radikalität, brennende Enttäuschung und Wut, verquere aber feste Überzeugungen, es mangelt völlig an Vertrauen. Da muss man hin, zu den Wurzeln des Übels. Nur dann kann sich etwas ändern. Leider sind nicht alle daran interressiert.

  7. Liebe Caroline, genau so empfinde ich es als stimmige Richtung, zu hinterfragen. Der eigenen Intuition zu folgen, und sich nicht von dem überzeugen zu lassen, was einem vorgesetzt wird. Es verqueren sich meist multifaktorische Interessen, doch immer geht es im Kern, wenig selbstlos, um Macht, Gier und Geld. Ja, Manipulation, Meinungsmache, auch Umfragen, sind dermaßen konzipiert. Der erste, herzliche Impuls (Gefühl), die Intuition, trägt keinen Aluhut *g* und erst wenn der Verstand dazu kommt, wird es mindestens zwiespältig.

    Die Geschehnisse, sind das eine, der jeweilige Subtext der Berichte und die Darstellungsinteressen, die Art und Weise darüber zu berichten, das andere, und es ist einfach auch relativ. Auch kommt es eben wohl auf den jeweiligen Standpunkt an.

    Es gibt für so was eine hilfreiche Methode, die des Tetralemmas: https://de.wikipedia.org/wiki/Tetralemma_(Strukturaufstellung)
    Danke für deinen Kommentar.

  8. ganz ehrlich: Ich glaube alles ist inszeniert, von wem auch immer. Einem wird es nutzen und wir werden es irgendwann erfahren. Es erinnert mich sehr an die Stürmung des Reichstages in Berlin. Auch hier war es inszeniert. Wir werden bewusst getäuscht.

  9. Jepp! Es ist offensichtlich, erstens, das es Parallelen, zumdst. was die Qualität der Berichte anbelangt gibt als auch, dass instrumentalisiert wird.

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