Zum Abwinken

Wenn Kunstkritik behauptet: die oder der Künstler will oder wollte … Woher wissen sie das denn, vor allem und sowieso, wenn es die Künstler selbst nicht einmal wussten? Interpretationen sind ein Wagnis, doch vor allem sind sie eines:  für „den“ Künstler und für die Kunst vollkommen irrelevant.
https://www.arte.tv/de/videos/089090-002-A/die-zwanziger-das-jahrzehnt-der-frauen-2-2/

Autor: Art of Arkis

Maler und Zeichner des phantastischen Realismus - Künstler und Magier-Philosoph Artist and magician-philosopher* Die Idee ist die Emotion des Geistes, während Emotion der Reflex der Seele ist.

8 Kommentare zu „Zum Abwinken“

  1. Denk grad mehr oder weniger über einen Satz nach: „ich denke also bin ich.“ Im Umkehrschluss also dann: kein Denken, kein Ich. Also bin ich nur ein Ich-Ich solange ich denke, d. h. das Ich ist nur gedacht mit dem Denken, sonst aber eine Vorstellung, ein Phantom !?

  2. also ich will sagen, das Ich taucht mit dem Denken auf, und ist abgetaucht ins Nichts, wenn es aufhört sich zu denken. Nur, wer ist dann jener der aufhört zu denken, wenn er aufgehört hat zu denken? *rätsel*

  3. Puuuh. schwierige Frage. Vielleicht das ICH? Jessas. das übersteigt meine Vorstellungskraft. somit gehen wir zurück auf Los: Ich denke, also bin ich. ich stelle mir jetzt vor, es ist Abend und ich trinke ein Glas Wein. ♥

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