Das Ratio(a)nale

(Teilen und Herrschen)

Die Werkzeuge der eiskalten Logik und des scharfen Verstandes, sind pfeifende Peitschen, Folterzangen, spitze Geräte, wie Dolche, Speere, Schwerter, Skalpell, Spritzen, und ihre „Spießgesellen“; Gewehre, Pistolen, Raketen, Kanonen und Bomben: hallejulia! Augustinus und die Inquisition lassen grüßen. Martin Luther bekam seine Epiphanie beim Scheißen auf dem Klo. (Später wurde ein Turm daraus erdichtet).

O, Göttin, ewige des Himmels und der Erde, ich liebe und verehre Deine nährenden Brüste. Ich tanze, singe, feiere nackt, mache Musik und Liebe. Alles DIR zu Ehren, denn Du bist eine gütige Göttin, die Freuden auf Erden gibt; Gewissheit, nicht Glauben, während des Lebens; und im Tode unaussprechlichen Frieden, Ruhe und die Ekstase. Nicht verlangst Du irgendetwas als Opfer, ich erkenne, Du bist die Mutter alles Lebenden, und es ist Deine Liebe, die sich über die Erde ergießt.

artemis

Autor: Arkis

210 * 418

17 Kommentare zu „Das Ratio(a)nale“

  1. This is an interesting piece of sculpture. There is so much going on in this little piece that I wish I understood.

  2. Hi! It is about the freudian relationship between patristic, anal structure, versus matristic oral structure. Whereby myself, inclined to the oral and stressed.

    Hallo! Es geht hierbei um das, freudianisch, Verhältnis von patristisch, analbetonter Struktur, versus matristisch oralbetonter Struktur. Wobei ich selbst, der oralen zugeneigt und betont bin.

  3. Thank you so much for taking the time to explain it to me. Now I am interested in those notions and will google it. :)

  4. Freud connotes, all the phases rather negative, this is now considered outdated, see z. B. also C.G. Jung or Erich Fromm. Best regards.

  5. … also mal bemerkt hat Frau wie Mann Eier… die Wege und Pflege deren und dessen Erzeugnissen brauchen liebevolle Hingabe … *lächel*

  6. So ist es, und implizit ging es mir, in eine „künstlerische“ Form gebracht, genau darum. Es gibt sogar ideologische Feministinnen, die dies m. E. noch nicht vermochten zu integrieren, und sich quasi lediglich „vermännlicht“ und strukturell daran angepasst haben.

  7. … nicht jede Frau wollte perse ihre Eier austragen… und das ist keine “Vermännlichung“… sondern ein ganz normales zwischenmenschliches Bedürfnis…

  8. ….. wohlan *lächel* ja *außerphilosophisch* alltäglich quasi, von daher auch in Tüttelchen. Ich, auch als Künstler, fühle mich nicht un-feminin, Kunstwerke und Poesie, auch Erfindungen, sind auch ausgetragene Kinder.

  9. … *g*… ich setz noch einen drauf… * hattu möhren … hattu Ostern*… was auch immer das christlich erklärt wird… 😘

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