59 Kommentare zu „Aus dem Tagebuch“

  1. Die Frage, wer ist es, der da fragt, ist ja für unsereiner die entscheidende Frage!
    Verschiedene Quellen und eigenes Üben:
    Es ist der Geist!
    Das vergängliche Ich, abhängig und eben begierig; ist ja meistes das falsche, konditionierte Ich. Das Fragen fängt bei dem eigenen Ich an.
    Also frage ich (Nicht Dich, sondern rundherum): Zeige mir dein wahres Ich!

    Das leere, schöpferische Bewusstsein: Ist das nicht die Grundbedingung allen Werdens?

  2. Jepp! In allen und jenseits aller Worte, ist der Meister, der „das Gras grün färbt“: der Geist. Was für ein Abenteuer!

  3. Dao sagt mir was, ansonsten muss ich mal bei Dir suchen! Der Betrachter betrachtet sich selbst. Was ja nun bedeutet, das man es ernst meinst. Und ungefährlich ist es auch nicht.
    Erinnerst Du Dich an den Freund des ZEN, vor Jahren, es ging um die Eiserne Flöte, den Du hier, wie ich meine, doch deutlich „ermahnt“ hast?

  4. Ah okay Ralph °°-) menschlich zu sein, schließt halt wohl irren mit ein. Sollte wohl den Kachelofen anmachen, hier im S. Wald ist es immer noch recht kühl. Bis dennse oder so …

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