6 Kommentare zu „Vortex II“

  1. … sehe viele Augen, Wolken
    auch ozeanisches
    fürbass vieler Wellen
    umkosende hauchzart gewebte Resonanzfäden
    bewegen das Zentrum

  2. Das vitruanische ist mir erst nach dem Zeichnen selber aufgefallen, ich arbeite oftmals aus einem Gefühl heraus. Spannend, was du da alles erkennen kannst. Der Wirbel und die Spirale, sind so Grundelemente meiner Inspiration. Bilder sind vorsprachliche Äußerungen, analog kann ich sie nur lyrisch oder auch musikalisch in einer seelisch architektonischen Korrespondenz formatieren und wiedergeben.

  3. Ich hab nur sofort Leonardo assoziiert. Ich weiß nicht wie ich meine Art zu sehen (optisch) nachvollziehbar beschreiben kann. Es ist eine Zusammenkunft meiner inneren Welt mit dem, was meine Augen sehen. Ich variiere dabei die Sehschärfe, den Blickwinkel oder blinzel, mal weniger mal mehr. Es ist immer wieder neu …wie ein nie endendes Experimentieren.
    Ich empfinde Musik nicht als eine Form oder als ein Format … ein Song, auch mehrmals gehört, hört sich nie gleich an. Klar …was bleibt ist die Grundstimmung, die jedoch verfeinert sich in mir je nach meiner Stimmung

  4. Nehmen wir einmal an alles an Erklärung wegzulassen, nur allein in einer Innenraum Erfahrung zu sein, ist es der Geist, der all diese Konstrukte bewegt, ohne das die Erklärungen dazwischen stehen, also allein die ästhetische Kommunikation stattfindet, käme dies einem Samadhi gleich. Gutnacht Axel, bin schon fasst eingeschlafen ..

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