Eremit

Die Oberflächigkeit und zweifelhaften Vergnügungen der Masse interessieren ihn nicht. Beziehungen geht er nur dann ein, wenn sie ihm eine tiefe Begegnung ermöglichen. Er hat sein Schatten-Reich des Lichtes in sich selbst. Es gibt keinen Grund, dem trügerischen Schein des Äußerlichen und Vergänglichen nachzujagen.  Auf Versammlungen und Demos ist er nicht, und er trägt niemals eine Uniform. Er ist ein Anarchist seiner eigenen Ordnung. Der Mensch der Masse versteht ihn nicht, und er macht sich nichts daraus.

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Autor: Arkis

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7 Kommentare zu „Eremit“

  1. Voraussetzung für schöpferische Denkprozesse ist uneingeschränkte Freiheit; kreatives Denken kann keine Einschränkungen akzeptieren.

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