9 Kommentare zu „Einfache Frage“

  1. Eine gute und berechtigte Frage die sich, meines Erachtens, zunächst jeder selbst stellen sollte. Wieviel Informationen zum Thema benötige ich, warum, welchen Nutzen beziehe ich darüber etc..

  2. Naja, es kommt so ambivalent nach all den Monaten und gibt viel Raum zur Spekulation, daher wunderts mich nicht, das es geistert, wie es spukt. Es sollte doch alles gesagt sein dazu, es bleibt die Frage: wozu also? °°-) Es erschlägt einen schier, da brauchs kein Virus mehr.
    „Hühnergrippe“ „Vogelgrippe“ „Schweinegrippe“, das klang halt auch weniger griffig als „Corona-Welle“ …. welch „geniale“ PR-Beratung.

  3. U.a. wurzelt Ambivalenz/Dualität/Polarität der Natur, und als ein Bestandteil dieser, ebenso unserer Natur. Dauer und Häufigkeit des Gedöns ist meines Empfindens nach, zwar sensationell und in vieler Volks Munde, doch nicht wirklich von Bedeutung. Dient im äußersten der Katastrophierung, dem Drama. Wir, Adrenalinjunkies, mögen doch aufsehErregende, skandalöse Glanznummern.
    Unser absolutistisches Bedürfnis nach Sicherheit in einer sich sekündlich wandelnden Welt ist evtl. der Dreh und Angel Punkt. Noch spannender ist es, welche eigenen, tiefsitzenden Themen (+ & -) benötigen das Geschehen im Außen, welches auch immer, um ins Gewahrsein des Homo sapiens gebracht zu werden. Usw…usw…

    Lieben Gruß Arkis

  4. So die Erzählungen von uns über uns und „die Welten“ um die unendlich gleitenden Sub-Kontexte und Hyper-Kontexte zu verbinden. Mir kommt das alles vor, wie astrale Wundertüten. In einer niemals an ein Ende oder einen Anfang ankommenden Tiefe, verliert sich durch Abwesenheit einer Absicht jegliche Langeweile. °°-) Wer braucht denn also sowas? Solche Kicks? Doch nur abgestumpfte, folgsame, rechtschaffene Konsum-Sklaven.

  5. Wundertüten und das auch noch astral. Hähm…omg…schmunzel… mit kleinen Glücksbringern und Schätzen gefüllt, die unser Herz in die Höhe schnellen lassen und Glanz in unsere Augen zaubern…oder uns in Angst und Schrecken versetzten…Ich habe längst aufgehört mich zu wundern, doch das steht auf einem anderen Blatt.

  6. *lächel* o echt! Ich finde sich (noch) wundern können toll, und auch inspirierend, so ganz abgeklärt fühl ich mich ja nun doch nicht, hm, will ich auch nicht wirklich. Solange ich es noch bemerken kann, bin ich auch offen fürs Unterscheiden um zu bemerken, dass der Unterschied sich als sich erzählende Muster weiterspinnen … es muss ja nicht die „Katastrophe“ sein, es gibt immer auch noch Größeres und Schöneres, das sich als ergänzende Ambivalenz offenbart, in diesem Sinne, das ein Makel es vermag Schönheit noch steigernd zu betonen. Herzlichen, und gut gemixten Abend liebe Raia.

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