13 Kommentare zu „Neo-Advaita-Satsang“

  1. Hierzu kann darf und soll, mir egal, kommentiert werden, ich werde meinerseits nicht darüber diskutieren. °°-)

  2. doch … mag das Gemüt
    sehr sogar ;-) denn permanent geblist zu sein ist nicht des Menschen Ც乇Stimmung
    mach’s Dir gemütlich trotz allem BlödSinn der geschieht
    liebe lichtvolle Grüße aus dem Schwarz des Waldes Dir

  3. Steht da irgendwo, dass es dies (phänomenologisch) nicht gibt? Da steht lediglich dies Ich, was da Ich quietscht …. ~~ … gibt es natuerlich relativ, nicht absolut.

  4. exaktomundo ….. wie der „Käfer“ läuft und läuft …. ah fällt mir ein, der Käfer (Kephra) die Sonne um Mitternacht, mit ihm der neue Tag erwacht °°-)

  5. Perdurabo sagte hier bereits (auch) „wenn er sich selbst verloren hat im Lenken …. ja so fährt der Wagen von selbst. Das ist, in der Kunst, (entspricht Magick im übertrg. Sinn) wie sie bei „mir“ läuft, die Abwesenheit von Subjekt und Objekt. Die Idee (das Artefakt) manifestiert sich selbst (autopoeitisch) als und im Prozess selbst.

  6. Guten Morgen Arkis
    Der Aussage Crowleys fehlt es m. E. nach an Balance zwischen dem relativen Ich im übergeordnetem Absoluten. Das Gemüt quietscht wohl viel zu oft Ich, jedoch so es sich lenken läßt auch nicht ;-) geht dann ein in eine Fügung in der Individualität und Über-Ich ( um’s mit Nietzsche zu sagen/ mir fällt grad kein besseres Wort ein) verschmelzen. Dann ist es keineswegss eine Krankheit, und des Samens schon mal gar nicht denn … ist doch Samen, in welcher ( auch feinstmateriellen!) Form! auch immer, nicht nur organischer Urstoff sondern das Mittel natürlichen Wachstums, auch kosmisch vestanden sicherlich des permanenten Werdens. Irgendwie kommen die Zeilen Crowleys da echt nicht auf den Punkt, drehen sich im Kreis und bleiben dabei in einer starren Blase die sich nicht öffnet, dort evtl.? verharren. Mein Lebensweg hat mir (aufge~)zeigt, dass das jetzige Ich bzgl. der Menschwerdung mehr als nur das Potenzial dazu innehält um ganz nah wenn nicht sogar an den Anfang zu gelangen. Ja und hmmm, …kann das ja nur mit meinen persönlichen Worten sagen ;-) Ein sich verlieren im Lenken des Wagens ist’s m. A. und E. nicht, vielmehr ein sich selbst dabei wahrnehmen aus höherer Persspektive oder auch Dimension. Das kann (dis~) harmonisch geschehen, im Kampf befindlich, leidend und auch glückselig oder auch dem Tod des Ich’s im jetzigen Leben sehr sehr nahe kommen. Letztendlich wird idealerweise eine Art Neuwerdung/von mir aus auch Auferstehung generiert die das persönliche Leben auf die wirklich essentiellen Säulen stellt. So jetzt abba ma jenuch meiner nicht überzeugen wollenden Stuchbaben ;-o sind lediglich meine mich geprägt habenden Erlebnisse in punkto inneres Friedensgeschenk mit dem großem Ganzen in Allem.
    Einen feinen Sonntag Dir Arkis

  7. Lieber Axel! Von deinem Empfinden aus wird das sicher so stimmig sein, ich kann und will es auch nicht beurteilen. Find es spannend, wie es dich triggert. Aber du bist ja auch kein Thelemit. Jedoch bin ich teilweise daccord mit deiner Ausführung hierzu, das will ich betont wissen!
    Crowleys KONTEXT zu diesem Kapitel 8 ist ein kabbalistischer. Er verweist in seinem sexualmagischen System (zu seiner Zeit war das Neuland, und er wusste es halt nicht wirklich besser zu seiner Zeit), hierbei auf die Erlangung einer relativ hohen, transpersonalen Bewustseinsstufe im Orgasmus des tantrischen bzw. magischen Sexualaktes. Die achte Karte, die Null, der Narr, Buchstabe Aleph als die erste gezählt) ist der Trumpf VII; Cheth; hat den ZW 8) des Thoth Tarot, ist „Der Wagen“, darauf bezieht sich Crowley in diesem Kapitel.
    Der Wagen dient ihm hierbei als Synonym für die „Biomaschine“ Körper (damals in „Mode“, dies so zu bezeichnen) und der Lenker des Wagens ist der (reine) Wille des sexuell aktiven Magus (du bist in diesem Kontext keiner, weder ein Magus noch ein Magister Templi, du bist oder warst eventuell ein verliebter Narr in diesem Kontext).
    Der Kelch (Gral) steht für die Vagina, (ich nenne sie in meiner Kabbalah DHG) „das heilige Gefäß, der Himmelsgöttin Babalon“. Im Vergleich zu anderen Kartendecks ist dieses Bildelement hier sehr stark betont. Der Gral wird vom Wagenlenker (der reine oder auch inhärente Wille) so gehalten, dass von OBEN in das Gefäß, welches auch der Kelch von Babalon ist, hineingesehen werden kann. Der Inhalt des Kelches wird „das Blut der Meister des Tempels in der See von Binah“ genannt. (ich weiß wovon ich hier spreche, du lehnst ja die Bezeichnung „Meister“ eh generell ab, das macht aber nix, ist ja deine Entscheidung von daher; was solls, und hast aber keine Ahnung zum Kontext, das ist aber egal). Eine weitere Möglichkeit der Interpretation, ist die einer schnell rotierenden Swastika, welche so das Bild einer Scheibe erzeugt. Die Farben, Rot, Blau und Weiß, sind die Farben des Amethyst, welcher dem ALEPH und damit eben jener Swastika und dem Narren zugeordnet ist. Der Lenker des Wagens ist in der Lage den Kelch so zu halten, sprich, ihn zu meistern. *g* Damit ist ihm (bitte immer in diesem Kontext bleiben) ein magisches Mittel der Macht gegeben.
    Ich empfinde es anders, und weiß es auch anders, doch das spielt hierbei nun keine Rolle, und es geht auch nur mich und der Geliebten was an.
    Zum O.T.O. und dem Kontext jener Sexualmagie-Lehre ihrer Zeit: in jenen thelemitischen Gruppen wurde viel Wert gelegt auf die Ausbildung einer bewussten, magischen Sexualität. In diesem Kontext erwähnt Crowley ja zurecht, dass die so Ausgebildeten in einer sexuellen Ekstase feinere Bewusstseinstrukturen eher erreichen als Menschen die einfach mal so drauflos kopulieren (im Grunde nur um sich triebhaft ohne jegliche Inspiration selbst zu befriedigen) *gähn*. (Pornografie)
    https://meinekraft.ch/Karten/Tarot/Tarot10.php?start=1
    Lass es gut sein bitte, ich diskutiere nicht weiter darüber, bringt au nix, und schließe nun die Kommentare. Grüße herzlich. Danke für deinen tollen Kommentar, der mich dazu inspirierte, dies zum Kapitel 8 des „Buches der Lügen“ weiter auszuführen.
    Klicke, um auf aleister-crowley%20-buch-der-luegen.pdf zuzugreifen

  8. Den impliziten Witz dabei scheinst du aber nicht bemerkt zu haben.🤡 A.C . hatte eben so einen spezll. englischen Humor.

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