Der Feldmohn

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Aqua-Acryl, Papier zirka din a 3

V.P. 450,–

by Arkis September 2015

Mit roten Feldmohnblumen
Hatt’ ich dein Haar geschmückt,
Die roten Blumenblätter
Die sind nun alle zerdrückt.
Du bist zu mir gekommen
Beim Abendsonnenschein,
Und als die Nacht hereinbrach,
Da ließest du mich allein.

Ich höre die Stille rauschen
Und sehe die Dunkelheit sprühn,
Vor meinen träumenden Augen
Purpurne Mohnblumen blühn.

Löns, Hermann (1866-1914)

Autor: Arkis

210 * 418 Kunst ist die Idee eines Prozesses dessen, was war ist und sein wird.

9 Kommentare zu „Der Feldmohn“

  1. Dankeschön, Ariana. Und auch das Gedicht passt so gut, zum Zarten und der Vergänglichkeit, die ja Neues bringt und ermöglicht, auch … ;)))

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